Herzlich Willkommen "Im Namen der Natur"

Das Volksbegehren zur Verankerung von Rechten für die natürliche Mitwelt in der bayerischen Verfassung. Eine parteiunabhängige Initiative!

Die ökologische Integrität muss zu einer grundlegenden Norm in Recht und Staatsführung werden. Erst wenn grundgesetzliche - verfassungsmäßige - Rechte bestehen, ergibt sich eine Chance, dass diese Rechte auch Beachtung finden!

Grundlage unseres Handelns sind die Erd-Charta, das Oslomanifest sowie die die Haager Grundsätze.

In allem, was wir als Menschen tun, sind wir nicht nur abhängig von der Integrität der Ökosysteme, sondern wir haben eine Verantwortung, die nicht nur moralischer Natur sein kann, sondern auch rechtlicher Natur sein muss.

"Buen Vivir: Ein Leben des Menschen in Harmonie mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen in der Gemeinschaft, der Gemeinschaften untereinander und zwischen Mensch und Natur“ (Alberto Acosta Eine andere Welt ist möglich)

Die Würde des Menschen gebietet, die natürlichen Lebensgrundlagen zu pflegen und zu bewahren und den Eigenwert der natürlichen Mitwelt im Ganzen der Natur zu achten.

Ökologische Nachhaltigkeit bezieht sich auf die Notwendigkeit der menschlichen Zivilisation, im Einklang mit der Natur und den Ökosystemen zu leben, die das Leben auf dem Planeten ermöglichen und die menschliche Entwicklung unterstützen. In diesem Sinne muss eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung des Menschen die Ökosysteme schützen, die die Grundlage für das Gedeihen jeder Form von Leben auf dem Planeten (menschliches, tierisches und pflanzliches Leben) darstellen.

Unsere neuesten Unterstützer

Der Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens:

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SDGoals

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COMMON HOME OF HUMANITY

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Harmony with Nature:

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GARN EUROPE

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Rights of MOTHER EARTH

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STOP ECOCIDE

Schon lange gibt es die Idee, der Natur justitiable Rechte einzuräumen. Nicht nur als Lippenbekenntnis in Sonntagsreden oder allgemein formuliert in Verfassungen. Sondern als tatsächlich justitiabel einklagbares Grundrecht. Das forderte schon seit vielen Jahren Prof. Klaus Bosselmann, Professor an der Universität von Auckland in Neuseeland.

“Die Natur kann keinen Rechtstitel und damit auch keinen moralischen Anspruch gegenüber dem Menschen geltend machen", sagt Bosselmann. Doch im Zeitalter der ökologischen Krisen beginnt dies zu wanken. Bosselmann fordert, der natürlichen Mitwelt “Rechtssubjektivität" zu geben. Müssen wir uns, um unsere Lebensgrundlagen zu retten, von einer “Demokratie" in eine “Biokratie" verwandeln? In seinem Buch “Im Namen der Natur – Wege zum ökologischen Rechtsstaat" plädiert der Professor aus Auckland für eine Neudefinition der “Mensch-Natur-Beziehung".

Im Dezember 2019 war Prof. Klaus Bosselmann in Berlin und sprach mit Frank Farenski.